Section: Reviews 44090Autor: Diggi
Datum: 27.11.2019
Bereich: Reviews

.....Patronengurt und Donnerkeil......

Havoc at the Midnight Hour

AGGRESSIVE PERFECTOR

HORNELLA!

Bei Crom! Was ist das denn für ein rabiates Höllen Trio aus dem UK? Gleich nach dem Demo "Satan´s Heavy Metal" bringen die Rabauken hier ein Album raus, welches Midnight ziemlich fade erscheinen lässt. AGGRESSIVE PERFECTOR haben ihre Warfare, Exciter, Hallows Eve, Venom, Warrant Scheiben sich wohl unter die Haut nähen lassen! Was für ein atmosphärischer Geisterbahn Ritt in 'Land Of No Return'. Dann diese Rhythmik und Intonation bei 'Into The Nightmare'. Wer all diese weiter oben erwähnten Bands mehr als goutiert, dazu der ersten Slayer und der Dark Angel EP einmal pro Woche rituell huldigt, der wird AGGRESSIVE PERECTOR lieben!

Euer Schreiber-Freddie hier hat jedenfalls sofort Vinyl-mäßig zugeschlagen. Die Produktion ist ausserdem schön ausbalanciert, alleine für die tollen Bassläufe muss man für diesen Fakt dankbar sein. 'Vengeful One' startet mit einem herrlich abgefuckten spitzen Schrei, das Riffing grüßt uralte Raven, ehe es dann im untoten Aufgalopp durch den nächtlichen Friedhof geht.  AGGRESSIVE PERFECTOR müssen sich vor keiner ähnlich gelagerten Veröffentlichtung in diesem Sujet des angeschwärzten Heavy und Speed Metal verstecken, ganz im Gegenteil, solch Hochkaräter beleben die ganze Szene. 'Seven Gates' setzt den 37 Minuten dann ein Ende, mit Stil, denn dieses Trio lebt, atmet und scheisst Nieten und Ketten.

9 Points. Erschienen über Dying Victims Productions. 

 



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