Section: Reviews 43792Autor: Diggi
Datum: 09.10.2019
Bereich: Reviews

Jazz to the Maxx!

Obscuroscope

ASTROSAUR

HORNELLA!

Die Norweger ASTROSAUR kredenzen mit "Obscuroscope" eine herrliche Instrumental Scheibe, die vom Grundtenor sicherlich eher von progressiven Hörgewohnheiten goutiert werden wird. Also genau richtig hier! Egal ob kauzig verpeilt wie der Anfang von 'Elephant Island' oder elegant heftig-sphärisch wie bei 'Karakoram II', die Musiker liefern hier einen Parforce Ritt nach dem nächsten, entführen den Hörer in ganz weit entfernte Sternennebel, lassen ihn aber nie allein.'Supervoid' startet im Wüstenrock Setting und entwickelt eine fast schon euphorisierende Wirkung. 

Da sind Hexer am Werk, Soundmagier die mit ihrer Kreativität den Scale The Summits, Long Distance Callings oder Animals As Leaders dieser Welt in nichts nach stehen! Was für ein wunderschön strahlender Monolith doch das 11 minütige Epos 'Homewards' zum Ende der Scheibe geworden ist. Mann kann sich fallen lassen, ASTROSAUR sorgen für einen komplikationslosen Flug. Bitte anschnallen, dieses Post-Jazz-Prog-Instrumental Metal Ufo startet mit euch!

9 Points. Erschienen über Pelagic Records 



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