Section: Reviews 41533Autor: Diggi
Datum: 11.10.2018
Bereich: Reviews

Aus der Kaiserstadt Aachen.....

When Hate Has Dominion

TEMPEST

HORNELLA!

Mein lieber Schnollipoppski! Dieser selbstvermarktete Langdreher straft den Dummschwätzer mal wieder lügen, wurde zuletzt mit Ausnahme von Skeleton Pit und Traitor eher generische Stangenware aus Germoney in Sachen San Francisco Thrash Metal veröffentlicht, zerlegen TEMPEST mal eben mit diesem 6 Tracker die Konkurrenz. Tolles, weil irgendwie klassisch- ruhiges Gitarrenintro, ehe dann 'In Darkness It Dwells' für erste Dive Versuche in den heimischen Vier Wänden sorgt! Tonnenschweres Riffing, trotzdem an den richtigen Punkten verspielt-melodiös, richtig gute Soli, dazu eine wunderbar ausbalancierte Grundhärte des TEMPEST Sounds..fertig ist ein einfach toller Thrash Rundling!

'Scorching Death' tritt das Gaspedal zu Beginn schön durch, wandelt sich dann in einen Bay Area typischen Pit Cleaner, im Midtempo, mit tollem Refrain, egal ob zum Fäuste oder Haupthaar schütteln. Fein Sache! Noch mehr signature Atmo atmet das schnittige 'Tempest'. Herrlich! Die Produktion ist ebenfalls handgemacht und ehrlich, tönt sehr vital das Ganze! 'When Hate Has Dominion' beschliesst ein Album mit einem halben Durchhänger ('Dictocracy') im zackigen uralt- Sacred Reich Stil. 

Ansonsten müssen hier Hi Top Träger zuschlagen, die jede Scheibe der einheimischen Bay Area Pioniere Delirous im Schrank haben (...auch weil der Gesang von TEMPEST-Phillipe etwas an die Kollegen aus Hamm erinnert...) und natürlich Vio-Lence und Forbidden jeden Tag nachtrauert!

8 Points. Zu erwerben bei: tempest-thrash.bandcamp.com/releases

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