Section: Reviews 40387Autor: Diggi
Datum: 17.05.2018
Bereich: Reviews

Viertes Album der Österreicher.....

Reaping What Is Left

DEATHSTORM

HORNELLA!

DEATHSTORM haben definitiv mehr Aufmerksamkeit verdient! Klar, das Subgenre in dem sich die Vier bewegen ist alles andere als überschaubar, aber ein wenig unfair ist es schon wenn immer nur von den bekannten Verdächtigen gesprochen wird, wenn es um Spät 80er Jahre bzw. Früh 90er Jahre Thrash Metal mit Rotz und Chuzpe geht.

'Unholy Lamentations' bietet alles was "Hell Awaits" Messdiener rattig macht und 'Agents Of Dismay' ist so herrlich unbekümmert Sepultura zwischen "Beneath The Remains" und "Arise" ich zerlege aus Solidarität bereits den Wandschrank im Arbeitszimmer, sehr zur Freude von Frau und Hunde. Geilo! Hölzern- adulter Abschluss? Drauf geschissen! 'Insane' geht knapp über 3 Minuten und offeriert noch einmal Slayer Taktung, herrlich!

Natürlich ist "Reaping What Is Left" ein großer, charmanter Anachronismus. Aber auch das muss man erstmal so kompakt, so stringent wuchtig und locker hinbekommen! 'Predatory Kill' ist der Favorit eures Schreiberlings, da Er dezent an Blood Fest und Num Skull Großartigkeiten erinnert.. Ach schön, wenn man weiß das es Bands wie DEATHSTORM gibt, die auch auf dem vierten Album keinen auf adulten Midtempo machen, sondern einfach Kettenfett geben!

Weiter so, 8 Points.

Erscheint am 25.05.2018 via High Roller Records.



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