Section: Reviews 36480Autor: Sista S.
Datum: 11.06.2017
Bereich: Reviews


Wo schwarze Mächte walten

DEAD MAN S DIARY

AEGROR


Das lateinische Wort ARGROR bedeutet in unserer Sprache KRANKHEIT. Es liegt wohl im Sinne des Betrachters, wie man dieses Wort als Bandnamen sinnig übertragen kann. Klar ist wahrscheinlich, dass keine Schlager zu hören sind. Also hören wir mal rein.

Vor knapp acht Jahren wurde die Band am schönen Niederrhein gegründet. Gespielt wird ein sauberes Gemisch aus Black- und Death Metal. Der Schwerpunkt liegt im Deathmetal, der mit Elementen der Blackszene durchtränkt ist. Ab und an schwelgen wabernde, felsige Gitarrenwände durch die dicke Luft, was dem Babe eine wunderbare Schwere verleiht.

2010 erschien das selbst finanzierte Debut „De Morbis“. Nach nur einem Jahr ein Album raus zu bringen bedeutet tatsächlich, dass die fünf sehr hart gearbeitet haben.  2013 kam das digitale Werk „Forgotten Tales“, nicht mehr ganz so Black-lastig wie der Erstling.

Ein Genre muß nicht neu erfunden werden und so gratuliere ich der Band ganz optimistisch zu diesem sehr ordentlichen dritten Werk. Punktezahlen gebe ich ungern, kann aber attestieren, dass sich meine gute Meinung  darüber im mitteloberen Quandranten bewegt.

Alles geklärt?

Am 29.07.spielen sie das Magnapop in Krefeld.

 

Band:

Narthaas [lead vocals]
Mithyr [drums]
Abyssus [guitars & vocals)
Skarrg [bassguitar]
Acorus [guitars]

Herkunft:

Geldern 7 Niederrhein

Label:

STF-Records / Satura-Musikverlag


Traxx:
 

1

Prior To The War

 

2

Oath Of Allegiance

 

3

Killing Machine

 

4

Path Of Blood And Bones

 

5

War-Torn

 

6

Diary Of A Broken Man

 

7

Dream Of Utopia

 

8

Dazing Vortex

 

9

My Sleeps Embrace

 

10

Dream, Light, Fear, Hope

 

11

Home Of Plague

 

12

Post War Awakening

 

 

 

Webb:

https://www.facebook.com/aegrorofficial/

http://www.aegror.de

https://www.youtube.com/watch?v=q-hMfIA9tkU

 

 



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