Section: Specials 28254Autor: Sista S.
Datum: 18.10.2014
Bereich: Specials

MEGAHERZ

PERSONAL VIEW A - Z

 

  1. Who r the guys in the band - different characters?

Also, als erstes haben wir da:

Christian „X-ti“ Bystron – Er ist das musikalische Superhirn der Band und gleichzeitig der Mann, der alle Fäden im Hintergrund in der Hand hält. Management, Songwriting und Produzent. Das Gesamtpacket, das für den Sound von Megaherz verantwortlich ist.

Werner „Wenz“ Wenninger – Er ist das Uhrwerk am Bass. Super präzise, tight und staubtrocken. Du wirst nie einen Fehler von ihm hören, selbst wenn die Hölle um uns gefriert.

Jürgen „Bam“ Wiehler – Er ist der Mann an den Trommeln und so etwas wie die gute Seele der Band. Er hat immer ein offenes Ohr für alles und jeden. Ein cooler Typ. Sein fetter Beat ist das Fundament, auf dem das Haus Megaherz rockt

Chris Klinke – Er ist neben X-ti der zweite Mann an der Gitarre. Unser Womanizer und Rock n Roller. Er liebt Flip Flops und rennt selbst im tiefsten Winter in halbhohen Schuhen ohne Socken rum – Hatschie!!!

Und meine Wenigkeit, Lex, Frontmann und Texter der Band. Extrovertiert, Nervensäge, egozentrisch und extrem anstrengend, wie eben jeder FrontmannJ   

b) Your favorite bands / musicians

Meine erste große Liebe war Kiss. So bin ich zur Rockmusik gekommen. Dann kam Aerosmith, Guns and Roses, Metallica und Iron Maiden irgendwann dazwischen, später Soundgarden. Heute gibt es eigentlich keine Band mehr, wo ich sage, dass ist die Band, die ich Tag ein, Tag aus höre. Ich höre mir lieber einen guten Mix aus guten Songs an.

c) What kinda music do u really hate?

Lex: RnB, HipHop

d) Which records would u take to a lonely isle here u only have a cd player?

Lex: “Superunknown – Soundgarden”; “Nevermind – Nirvana”; „At Falsom Prison – Johnny Cash”, “Alive II – Kiss”, “Number of the beast – Iron Maiden”, “Best of – Frank Sinatra und Elves Presley” und viele, viele mehr der guten alten Zeit. So viele ich eben tragen kann.

e) What else would u need?

Lex: Einige Kisten guten Wein, Raymond Chandler, eine Schreibmaschine und ein Insektenspray.

f) Funniest tour experience?

Lex: Lustiges gibt es sehr vieles. Wir lachen eigentlich ständig auf Tour. Mein tollstes Konzert bisher war allerdings Wacken 2012. 16 Stunden Fahrt im Nightliner für eine 35-Minuten Show. Aber das waren definitiv die schönsten 35 Minuten meines Lebens. Das Dumme ist nur: Ich kann mich überhaupt nicht mehr dran erinnern! Das war der pure RauschJ

g) Worst or most embaressing situations?

Lex: Gibt es nicht und wenn ja, würde ich ihn euch hier nicht erzählenJ

h) Best concert u´ve ever seen?

Lex: Ich habe schon so viele Konzerte gesehen, das kann ich unmöglich sagen. Tolle Bands wie AC/DC, Iron Maiden, Foo Fighters, Slipknot, Metallica usw. Wie soll ich mich da entscheiden?

i) Best newcomerband?

j) Nicest holiday?

Lex: Immer der letzte, den ich gemacht habeJ

k) Happy about...

Lex: Unser neues Album. „Zombieland“ ist der Hammer und ich bin riesig stolz drauf.

l) Disappointed about...

Lex: Nichts. Denn Enttäuschungen halten uns nur auf. Ich versuche, sie so schnell wie möglich zu vergessen.

m) Where did u grow up?

Lex: Ich bin in mehreren Orten groß geworden. Geboren in Mosbach, eine kleinere Stadt bei Heilbronn, später in Ludwigsburg und zur Schule gegangen bin ich Ulm. Im Großen und Ganzen ein Schwabe. Der einzige in einer bayrischen Band.

n) Favorite food?

Lex: Fleischpflanzerl mit Kartoffelbrei und Blaukraut.

o) Can u cook?

Lex: No

p) Your idols, influences?

Lex: Zurzeit sind das eher Menschen aus meinem privaten Umfeld. Tolle Persönlichkeiten, die nur ich kenne, die mich unterstützen und mir sehr viel Kraft geben. Ansonsten Humphrey Bogart, Mahatma Ghandi, Dave Grohl, Chris Cornel und … Raymond Chandler.

q) How was school?

Lex: Langweilig, aber trotzdem wichtig. Ich bin dankbar dafür, dass wir Bildung zum Nulltarif bekommen, während man anderswo auf der Welt hart für Bildung kämpfen muss. Nicht alles während der Schule macht Sinn. Ich hab später Politik und Geschichte studiert und interessiere mich heute für Literatur und Philosophie. Ohne meine Schulbildung könnte ich weder Texte schreiben noch meine Geschichten und da würde mir definitiv viel fehlen.

r) Still have “normal” jobs?

Lex: Ich habe oft in meinem Leben irgendwelche Scheißjobs gemacht, um meine Musik und mein Schreiben zu finanzieren. Heute kann ich Gott sei Dank von dem, was ich so mache, auch leben. Dafür bin ich mehr als dankbar.

s) Most important things in life?

Lex: Zeit. Und damit anfangen, was man will. Das ist wahrer Luxus. Danach sofort Freunde und Familie. Alles andere ist zweitrangig.

t) Would u be a good politician?

Lex: Nein, denn ich wäre viel zu ehrlich zu den Leuten. Dann der Stress, täglich zu versprechen die Welt zu verbessern, um am Ende des Tages genau das Gegenteil zu tun. Nein, da mache ich lieber Musik und halte den Leuten mit meinen Texten den Spiegel vors Gesicht.

u) Any bad habits?

Lex: Ich weiß eines von X-ti: Viel zu spät aufstehen, während die anderen schon am Bus warten.

v) Does your family support your musical success?

Lex: Absolut. Sie hätte aber auch gar keine andere Wahl, denn was das angeht, habe ich schon immer meinen Willen durchgesetzt. Aber nein, da kann ich mich absolut nicht beschweren. Für sie ist es nur wichtig, dass ich glücklich bin, in dem, was ich tue.

w) Do u believe in god?

Lex: Wer ein wenig in unseren Songtexten liest, weiß, dass wir mit dieser Frage oft spielen. Ich denke, es ist eine zutiefst persönliche Frage und es gibt viele Dinge in unserem Leben, die uns dran zweifeln lassen, aber ich persönlich glaube, dass es in diesem Universum eine Ordnung gibt, die hinter allem steht, die man durchaus „Gott“ nennen darf. So wie ich glaube, dass hinter allem, was wir tun, auch ein Sinn steckt, den wir vielleicht nur nicht im Moment begreifen.

x) In what else do u believe?

Lex: Das wir selbst unser Schicksal bestimmen. Daran glaub ich tief und fest.

y) What is most important 4 u?

Lex: Gesundheit, Freundschaft, wahrhaftig leben.

z) Last statement?

Lex: Allen Metal-Freunden ein gutes Jahr und ich hoffe, wir sehen uns demnächst mit „Zombieland“ auf eurem Festival. Vielleicht ja wieder auf WACKEN. Bis dahin, euer Lex



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