Section: Festivals 18875Autor: Diggi
Datum: 26.06.2011
Bereich: Festivals















SCHEISS AUF REGEN! GELSENKIRCHEN HORST ist wieder einmal METAL CAPITOL!

ROCK HARD FESTIVAL

ROCK HARD FESTIVAL 2011 – Der Rückblick.
 
Pfingsten 2011 steht wieder einmal für knapp 7000 Metal Heads das RHF auf dem Programm. Aufgrund des wieder einmal sehr ausgewogenen Billings, war es allerdings überraschend zu sehen, das am Freitag, zum Startschuss der Drei tollen Tage erhebliche Löcher im Amphitheater auszumachen waren. Eher unverständlich, den zu diesem Zeitpunkt, verwöhnte die Abteilung Wetter die Zuschauer noch mit angenehmen Temperaturen und auch vereinzelten Sonnenstrahlen. Über schlechtes Wetter musste sich die RHF Belegschaft inklusive Fans eh nie Sorgen machen, den pünktlich zu Pfingsten schien es fast so als ob Bon Scott, Dimebag, Dio und Petrus Steele von wo auch immer 3 Tage Sonne Non Stop garantierten!
CONTRADICTION eröffneten pünktlich im Amphi Theater und hatten ein beachtliches Following vor der Bühne vorzuweisen, jedenfalls war die Resonanz auch gegen Ende des Gigs von den Rängen durchaus wohlwollend.
Ein Blick in die Händlermeile machte klar, das jetzt auch die ersten Camper Ihren Zelten entstiegen waren, um die Doom Sensation des Jahres, PROCESSION sehen zu können. Die Einleitung von Götz Kühnemund, ein Fan hätte angeregt, das die Exil Chilenen doch unter einer schwarzen Plane spielen sollten, die bis über die Fans vor der Bühne gespannt werden sollte, wurde tatsächlich diskutiert, aber dann doch verworfen.
PROCESSION gingen dann als erstes Highlight des Tages durch, denn die Doom Messe war Live noch ergreifender und intensiver als Sie es schon auf Tonkonserve ist! Passend zu der authentischen Darbietung traten die Mucker in zum Teil hochgradig kultigen T Shirts an; NIHILIST sei hier ein Stichwort. Danach war es Zeit für ruppige Töne, die Death Metal Überzeugungstäter POSTMORTEM, kamen, sahen und siegten! Mit unbändiger Spielfreude und einem sehr souveränen Frontmann nahmen Sie das Amphitheater im Sturm, die Meute schien auf ein wenig Bewegungstherapie gerade zu gewartet zu haben. Prima, jetzt waren alle so langsam auf Betriebstemperatur und um 18:15 enterten dann PRIMORDIAL die Bretter, die wie man im übrigen unter den Anwesenden raus hören konnte, lange nicht so devot und Szeneübergreifend abgefeiert werden, wie es Land auf Land ab behauptet wird.
Fakt ist aber, das es immer voller vor dem Amphitheater wird und alle wollen Alan Averill sehen, wie Er die Songs der Irischen Pagan/Black Meister auf der Bühne durchlebt. Kalkweißes Corpsepaint und Blut verschmiert, grenzt Er sich alleine schon optisch von dem Rest der Band als Hauptattraktion ab, so soll es auch für den Rest des Auftritts bleiben, denn Rampensäue werden Primordial in diesem Leben nicht mehr, das müssen Sie auch nicht, den die Musik verlangt nach einer eher spirituellen Herangehensweise. Trotzdem spaltet der individuelle Gesang Alan´s die Gemüter. Man muss wohl ein Fan sein. Ich habe meine Schwierigkeiten mit den gesanglichen Leistungen, möchte der Band aber Ihre enorme Ausnahmestellung in der Szene nicht absprechen, diese haben Sie sich definitiv verdient!
Die meisten Banger verlieĂźen jetzt nicht mehr das Halbrund des Amphitheaters, denn die nachfolgenden Bands wurden auch von Primordial Fans goutiert.
Enslaved sind die Ausbrecher des Viking Genres, rechtzeitg muss man sagen haben sich die nordischen Philosophen der progressiven Interpretation des Viking/Black Genres zugewandt und mit den Alben ISA und RUUN Meisterwerke erschaffen. Man könnte Sie fast als die schwarzmetallischen Pink Floyd bezeichnen. Da man sich auch mal auf dem Gelände umsehen möchte, höre ich ENSLAVED nur, die eine enorm variable Setlist präsentieren. Schaut man später in die Gesichter der Metaller, haben die Norweger wohl einen mitreißenden Auftritt hin gelegt!
Denn nun sollen TRYPTIKON folgen, die legitime Nachfolge Band der legendären CELTIC FROST. Bereits zweimal sollte Tom Warrior auf der Kanalbühne stehen. Einmal scheiterte es an einer akuten Krankheit des Sängers, ein weiteres Mal lösten sich die Schweizer kurzerhand unwiderruflich auf. Peng! Das war es mit der Celtic Frost Show? Nein, denn TRYPTIKON agieren in genau der stilistischen Phalanx, in der das letzte Album der Avantgardisten; Monotheist auch angesiedelt war. Somit beginnt es pünktlich zu fieseln…..Das Intro ertönt, die Bühne ist in kaltes Blau getaucht und dann kommen Sie tatsächlich! Die sinister unterkühlte Bassistin Vanja Slajh, Tom G Warrior, V Santura und Norman Lonhard. Die Ausstrahlung dieses Zeremonienmeisters ist unbeschreiblich, ebenso die ultra doomige Interpretation des Celtic Klassikers Procreation of the wicked. Diese Katharsis lässt das Amphitheater erbeben, so habe ich es zuletzt an selber Stelle bei EXODUS erlebt!
Auch weitere alte Celtic Perlen finden neben den aktuellen TRYPTIKON Songs den Weg in eine Setlist, die solch leere Ränge zur Headliner Uhrzeit nicht verdient hat. Auch wenn es mittlerweile nervig zu Regnen beginnt, verpassen die die flüchten eine für Tom sehr emotionale, kurze Ansprache an die ca.3500 verbliebenen Zuschauer. Das erlebt man nicht alle Tage! Hier entschuldigt er sich für das „verspätete“ Konzert und findet es überhaupt nicht selbstverständlich, das überhaupt noch irgendwer Ihn und seine Band sehen möchte!
Was dann folgt ist pure Black Magik! 3 alte Hellhammer Songs werden dermaßen brutal in die Zuschauer gefeuert, das man spätestens jetzt mit den Kräften am Ende ist. Ein mehr als gelungener Auftritt!
 
Der Samstag startet pünktlich und verdammt laut mit DREAMSHADE, die ich leider verpasse, aber Ihren Job als Banger-Wecker ganz gut erledigt haben, denn im Gegensatz zum Freitag ist das Gelände bereits gegen Mittag ordentlich gefüllt. Ein Umstand der sich an den Tageskassen und am Einlass am besten ablesen lässt. Egal, schnell ein Bier in die wieder trockene Figur geschüttet und auf zu IN SOLITUDE, eine der unzähligen Bands aus Schweden, die dem traditionellen bis kauzigen Heavy Metal neues Leben eingehaucht haben. Moderiger Glimmstäbchen Duft legt sich auf die ersten Reihen, nicht wenige wollen sich diese jungen Senkrechtstarter mit Ihrem stark an Mercyful Fate angelehnten Sound ansehen. Keiner sollte enttäuscht werden. Mit einem Hammergeilen Neuen Album im Rücken und dem charismatischen Frontmann Pelle zelebrierten Sie Ihren okkulten Metal mit totaler Hingabe und natürlich auch dem Signature Song „Witches Sabbath“. Gute Show, auch wenn die Jungspunde nach dem verstummen des letzten Tons, ohne ein Wort von der Bühne verschwinden. Nebulös!
Die Thrasher DISBELIEF sind dann wieder ein Love it or Hate it Ding. Entweder man geht zu den teilweise anstrengenden Hass Brocken Steil, oder man lässt den tonalen Überfall aus sicherer Entfernung über sich ergehen. Ich entscheide mich für letzteres um mich auf dem Festival Gelände umzusehen, schließlich ist eine Kutte nie so ganz fertig! Die Händlermeile ist wieder einmal bestens bestückt. Das man hier keine Parkinson Core Shirts im Testbild Look bekommt, ist sehr begrüßenswert, setzt sich das RHF Klientel doch eher aus Metal Fans der traditionellen Schule zusammen. Auch über die Erhöhung der Bierpreise wird an manchen Bierständen diskutiert, rechnet man das aber auf die neue Bechergröße um, ist das allles noch zu verkraften. Trotz des sehr wechselhaften Wetters ist die Stimmung wieder einmal mehr als relaxt, egal ob an den unzähligen Fressbuden, an den Merchandise Ständen oder im Biergarten. Hier wird mir besonders ein Gespräch mit einigen Nachwuchs Metallern im Gedächtnis bleiben, die bereits das ein oder andere Sammlerstück stolz auf der Kutte präsentierten. Der Nachwuchs steht bereit! Gut so!
Auch der Karaoke Wettbewerb steigt wieder und ROKKEN bieten einmal mehr eine hervorragende Backing Band für die Mutigen, die die Biergarten Bühne entern! Begrüßenswert: Viele Frauen trauen sich! Besonders war der Auftritt eines etwa 10 Jährigen Maiden Fans, der mit der Unterstützung des gesamten Biergartens Fear of the dark zum Besten gab! Gänsehaut!
Krasser könnte der Übergang nicht sein: Nach DISBELIEF folgen die Bombast Metaller EPICA aus den Niederlanden. Das dieses Genre schon lange nicht mehr mit austauschbaren Trällerelsen gleich zusetzen ist, beweisen Simone und Ihre Männer mit jedem Album auf´s Neue. Design your universe ist der aktuelle Longplayer und die Melange aus harten Riffs, Bombast und Prog Metal zieht überraschenderweise vielevor die Bühne, die begeisternd Ihr Rübe zu den anspruchsvollen Songs schütteln. Natürlich steht die attraktive Chanteuse jederzeit im Fokus, aber wenn wie hier die Qualität siegt, Bitte schön! Ein gelungener Farbtupfer im Billing! BULLET sind mittlerweile sehr gern gesehene Gäste in Gelsenkirchen und viel muss man über die Live Qualitäten und das in kürzester Zeit erarbeitete Standing in der Szene micht mehr schreiben. Gerade Live müssen sich ewige Nörgler von den nervigen Accept Vergleichen verabschieden, denn auf der Bühne kommt noch mal ein Doppelzentner Assel Fakor dazu! Geil! BITE THE BULLET!!!
Dann sollte es kuschelig und düster werden. Kuschelig weil sich jetzt gegen 18:15 wie bereits am Vortag der Innenraum füllt und düster weil sich der Himmel wieder gnadenlos verdunkelt, in Erwartung der größten deutschen Death Metal Band ever – MORGOTH. Das Sie die Reunion nutzen, das Album Cursed angemessen zu präsentieren passt bestens. Die Fans sind gespannt auf die Band und natürlich auch auf Herrn Grewe. Kann Er stimmlich überzeugen? Schließlich spielte Er in den 90er Jahren mit Größen wie Chuck Schuldiner oder John Tardy in einer Liga, was die Intensität der Stimme anging!
Allen Zweiflern zum Trotz feuerten MORGOTH an allen Fronten und aus allen Rohren! Was für eine Sound Walze, was für eine Performance. Der Pit drehte sich, die Crowdsurfer wurden auch wach. Herr Grewe hat die Meute fest im Griff, kein Wunder zu diesem mächtien Sound, der neben den Cursed Perlen auch Songs der ersten beiden EP´s beinhaltete. Irgendwie war der Auftritt der Sauerländer zu kurz, vielleicht auch deshalb, weil es von oben mal wieder eine großzügige Dusche gab.
Somit war man in der nächsten Stunde damit beschäftigt, sich einen trockenen Platz zu sichern. In der Zwischenzeit spielten die Finnen AMORPHIS.
Das Matt Barlow im Amphitheater zu Gelsenkirchen Horst seine Rückkehr und seinen Abschied innerhalb von 4 Jahren geben wird konnte so auch keiner ahnen. Fakt ist, das damit ein absoluter Ausnahmesänger das Mikro abgibt. Wirklich schade, denn was der Hüne an diesem Abend bietet, ist nicht mehr und weniger eine Jahrhundertleistung! Egal ob es die hohen Schreie, oder die pathetischen Passagen sind, es scheint, als sei Er mit dieser Stimme auf die Welt gekommen um eben Songs aus der Frühphase, oder der Hammeralben The dark Saga oder Something wicked this way comes zu intonieren. Das lässt KEINEN kalt, das Amphitheater ist bis auf den letzten Platz besetzt, wer jetzt noch hoch zu den Bierständen will, hat Pech, denn auch die Aufgänge sind dicht! Laut Götz Kühnemund handelt es sich um den am besten besuchten Samstag in der Geschichte des RHF. Iced Earth werden solch eine Kulisse so schnell nicht noch einmal vorfinden. Es bleibt interessant, ob die Truppe um Jon Schaffer in Zukunft mit anderem Sänger wieder überzeugen kann. Ein wunderbarer Gig, der allerdings auch wieder vom einsetzenden Regen gestört wird.
 
Schon wieder ist Sonntag, schon wieder gehen für Viele die 3 schönsten Tage des Jahres zu Ende. Aber halt: Ein paar Bands gilt es ja noch zu geniessen! Genuss ist in Verbindung mit den Niederländern VANDERBUYST auch völlig korrekt. Der stark an Thin Lizzy oder Ufo erinnernde Sound rockt! Der Lorenz knallt auch mal wieder vom Himmel, das Bier ist kalt – Bangerherz was willste mehr? Eben eine astreine Show und die bietet das Power Trio! Ein harter, glasklarer Sound und blindes Verständnis unter den Muckern reisst die bereits ca.2500 Anwesenden aus den Pömps oder Stiefeln. Herrlich passend zum 70er Jahre Schmuddel Habitus sind die 2 Wasserstoff Blonden Background Sängerinnen, die VANDERBUYST zum Ende eines verdammt geilen Auftritts unterstützen! Cool as Fuck!
Cool bleibt es, denn die Schweden ENFORCER entern mit ähnlicher Attitüde aber mit erheblicher NWOBHM Schlagseite die Bühne. Den Klamotten nach zu urteilen, leben alle Mitglieder in den 70er Jahren, verdammt geile Nummer! Die Doppelbelastung Gitarre/Gesang meistert der Frontmann Olof mittlerweile gut. Auch wenn zu Beginn nur eine Gitarre zu hören ist. Dieses kleine Soundproblem ist aber schnell gelöst. Auch die Schweden können einen Hammer Live Sound verbuchen, die Songs Ihrer beiden Alben werden begeisternd aufgenommen. Midnite Vice ist wohl jetzt schon Ihr ganz persönlicher Signature Song! Geil!
Tja, danach wird es für Euren Schreiber schwierig, denn den Hype um die Bayern ATLANTEAN KODEX kann ich nicht nachvollziehen. Auch wenn immer mehr Fans Richtung Bühne wandern, der Auftritt kann mich nicht auf die Seite der Epic Metaller ziehen. Sorry! Allerdings werden alle anderen, die ähnlich wie ich den vorherigen Auftritt mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf beobachteten mit den grandiosen METAL INQUISITOR mehr als entschädigt. Zirka 4000, vielleicht sogar mehr Banger wollten die Underground Helden sehen! Und Sie lieferten atemberaubend ab! Allen voran das Unikat El Rojo, nicht nur für Fenriz einer der besten Sänger ever. Mit unbändiger Spielfreude und einer nicht zu überbietenden Authentizität brachten Sie bereits um kurz nach 15 Uhr das RHF zum kollektiven Ausrasten. Qualitativ macht es eh keinen Unterschied von welchem Album jetzt Songs geboten werden! Ein magischer Moment in der Geschichte des RHF. Auch den Musikern sah man das zu jeder Sekunde an!
Mit ANACRUSIS wurden Genre aficionados glücklich gemacht, Mission geglückt! Hoffen wir auf weitere Lebenszeichen der State of the art Thrasher! VICIOUS RUMORS lieferten darauf eine einzige Power Metal Messe ab. Verdammt fette Gitarren und ein sehr guter Sänger machten gemeinsam mit dem Steil gehenden Publikum Party! Selbst Soldiers of the night kam zum Zuge. Hammer!
OVERKILL! Mehr muss man nicht sagen, Band und Magazin sind seit den Anfangstagen freundschaftlich verbunden. Ironbound, das letzte Album katapultierte die Amis wieder ganz nach oben. Ein wenig überraschen, wurden doch zumindest die letzten beiden Longplayer eher zwiespältig aufgenommen. Egal, denn jetzt wollten 7000 Fans „in green and black“ einfach nur feiern! Bobby und DD hatten darauf wohl auch richtig Lust, denn die Power Thrasher knallten einen heftig fetten Sound raus. Egal ob „In union we stand“, „Elimination“, „Hello from the gutter“ “Rotten to the core” oder eben aktuelle Stücke wie “Ironbound”, Bring me the night“ oder “The green and black”. Jeder Song wurde zelebriert und wieder einmal wurde klar das OVERKILL mit zu den besten Bands des Genre gehört! Natürlich hat jeder seine Wunsch Setlist im Kopf, so das nicht alle Klassiker zum Zuge kommen können, so fiel auch diesmal leider das geile „Feel the fire“ unter den Tisch (Gruß an Mara!d.Verf.). Mit „Old School“ und dem unvermeidlichen „Fuck You“ hinterließen OVERKILL verbrannte Erde! In dieser Form können die Amis jedes Jahr aufspielen!
Für mich war das RHF 2011 damit beendet. Der Karaoke Wettbewerb verlagerte sich wie jedes Jahr am letzten Tag auf die Hauptbühne. Sicherlich eine Demonstration von Fannähe, trotzdem darf diskutiert werden, ob man diesen Wettbewerb nicht in einer anderen Form stattfinden lässt und dafür eine Band mehr auf die Bretter lässt!
Auch zu DOWN strömten die Massen in das Halbrund, später gingen die Meinungen allerdings zwischen göttlich und schlicht ergreifend peinlich sehr weit auseinander! Das RHF 2011 war auch diesmal wieder ein Highlight, das lag nicht immer an der chronologischen Abfolge der Bands, auch wenn das Billing gegenĂĽber anderen Veranstaltungen handverlesen war! Das Wetter wollte dieses Jahr auch keine 3 Tage Non Stop Headbanging Mania. Die Schauer zu groĂźen Namen wie TRYPTIKON, MORGOTH und ICED EARTH können einen Banger natĂĽrlich nicht wirklich erschĂĽttern, störten aber empfindlich die gewöhnte  WohlfĂĽhlatmosphäre.
Schade auch, das erst am Samstag die Hütte so richtig voll war! Trotzdem: Das RHF bleibt eines der besten Festivals, mit einer Weltklasse Organisation, einer unbeschreiblichen, familiären Atmosphäre, Musikern ohne Allüren und einer angenehm unauffälligen Security!
Bis nächstes Jahr!
 
DIGGI.                    


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